Kategorie: SOFTWARE

duplicity/duply: Datensicherung auf die Verlass ist

Bei Dropbox und Co. übernehmen die Cloud-Anbieter die regelmäßige Datensicherung. Wer seine private Cloud betreibt, muss selbst dafür Sorge tragen, dass im Falle von Datenverlust eine Datensicherung vorhanden ist. Bei Homie und Fellow, den beiden private Cloud Servern von datamate, ist dies denkbar einfach. Im Cockpit lassen sich Backups auf FTP-Server, Amazon S3 und USB-Festplatten konfigurieren, automatisieren und überwachen. Die Software, die dahinter steckt, ist duplicity. In diesem Beitrag stellen wir duplicity und sein Frontend duply vor.

Nach der allgemeinen Vorstellung von duplicty und duply folgen die technisch anspruchsvolleren Abschnitte. Eine Zusammenfassung der Befehlszeilenkommandos von duply bildet den Auftakt. Der Befehl zum Aufruf des Backup-Status und die Statusmeldung werden dann im Detail diskutiert. Den Abschluss bildet die Darstellung der Konfiguration von duplicity/duply auf den datamate Servern.

Lesen Sie hier weiter.

Ein gutes Backup kommt selten allein – Backupmethoden im Vergleich

Datensicherungen aka Backups sind ein Muss! Eine Garantie gegen Datenverlust durch Ransomware, Hardware-Defekte und andere Gefahren gibt es auch bei bester Vorsorge nicht. Die Frage ist also nicht "ob", sondern das "wie" man am besten sichert. In diesem Beitrag vergleichen wir drei unterschiedliche Backup-Methoden und stellen Vor- und Nachteile von inkrementellem, differentiellem und dem Vollbackup gegenüber.

Lesen Sie hier weiter.

Windows Boot in a nutshell – der Windows Startvorgang einfach erklärt

Bevor man sich an der Windows-Anmeldung als Benutzer einloggen kann, durchläuft der Computer nach dem Anschalten den Bootprozess. Es ist dieser mehrstufige Vorgang, der aus dem Amalgam aus Plastik, Silizium und Metall das vielseitige und leistungsfähige Arbeitsgerät Computer macht. Geht bei irgendeinem der Schritte etwas schief, dann bleibt der PC ein Haufen Plastik, Silizium und Metall ohne Funktion. Da die graphische Benutzeroberfläche fehlt, fällt die Fehlersuche auch denkbar schwer. Aus diesem Grund macht es Sinn, sich den Startprozess etwas genauer anzuschauen. Wenn man weiß, wo etwas schief gehen kann, ist auch die Fehlerbehebung deutlich einfacher.

Lesen Sie hier weiter.

Mit der Windows Wiederherstellung defekte Systeme munter machen

Windows Fehlermeldung

Windows als weitverbreitestes Betriebssystem von Laptops und Desktops ist - unabhängig von der Version - nicht für seine Stabilität bekannt. Berüchtigt ist es insbesondere für unverständliche Fehlermeldungen und die sogenannten Bluescreens. Bei älteren Windows Versionen blieb bei massiven Systemfehlern häufig nichts anderes als eine Neuinstallation. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei: Die geläufigen Windows Versionen, d.h. Windows 7, Windows 8 und Windows 10, bieten mit der Systemwiederherstellung und der Systemabbildsicherung zwei leistungsfähige Instrumente zur Beseitigung von schweren Systemproblemen. Ein Hindernis entsteht dann, wenn der PC nicht mehr startet. Dann kann man auf diese nur noch per Rettungsmedium oder über ein Windows Installationsmedium zurückgreifen. In diesem Beitrag erklären wir, wie sich Windows mit Hero, dem Rescue Stick von datamate, über die Windows Wiederherstellungsumgebung reparieren reparieren lässt.

Lesen Sie hier weiter.

Mit Heros Rescue Systemen gegen Schadsoftware

Hero gibt's auf Amazon

Ein gutes und immer aktuell gehaltenes Antivirenprogramm sollte auf keinem Windows-Rechner fehlen. Leider bietet aber auch ein solches keinen perfekten Schutz gegen Malware-Infektionen. Ein Klick an der falschen Stelle genügt und schon ist der Computer "verseucht". Ist dies geschehen, dann ist auf das installierte Sicherheitsprogramm leider kein Verlass mehr. Die Schadsoftware infiziert nämlich nicht nur den Rechner, sondern setzt regelmäßig auch das Antivirenprogramm außer Gefecht. Eine Virenprüfung und -beseitigung durch ein sogenanntes Rescue System ist dann das Mittel der Wahl. Rescue Systeme starten Rechner unabhängig vom infizierten Betriebssystem und sind so in Vollbesitz ihrer Anti-Malware-Kräfte. Auf Hero, dem Notfall-USB-Stick von datamate, befinden sich zwei solcher Systeme. Hero ist damit ein praktisches Instrument, um das Betriebssystem bei vermuteten genauso wie bei tatsächlichen Schadsoftware-Infektionen zu prüfen und zu bereinigen.

Lesen Sie hier weiter.

Datenrettung wenn nichts mehr geht

Datenrettung wenn nichts mehr geht

Der Computer startet nicht mehr richtig: Er findet kein bootbares Medium, er hängt in einer Neustart-Schleife, der Bootvorgang bricht vor dem Login-Fenster ab oder er verweigert die Anmeldung? Dies sind nur ein paar Beispiele für böse Überraschungen beim Computerstart. Wie kommt man nun an die Daten? Mit Hero von datamate ist die Datenrettung von einem Computer mit Starthemmungen kein Problem. Wie das geht, erläutern wir in diesem Beitrag.

Lesen Sie hier weiter.

Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy als Dual Boot-System mit Ubuntu 16.04 und Windows 10 kombiniert die Sicherheit und Stabilität des Open Source Betriebssystems mit der Einsatzvariabilität von Windows. Nicht jeder jedoch benötigt das Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels. Wenn man es nicht braucht, dann kann man es vom System verbannen und den Speicherplatz dem Windows System zuschlagen. In diesem Beitrag erklären wir, wie man das ohne großen Aufwand macht.

Lesen Sie hier weiter.

Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Nachdem in den vorherigen Artikeln dieser Serie der eigene sabre/dav-Server erklärt und dann installiert wurde, geht es in diesem Teil nun um die Synchronisation mit verschiedenen Desktop- und mobilen Clients. Die Synchronisation soll beispielhaft mit eM-Client , den iPhone Standardapps sowie mit Thunderbird gezeigt werden.

Sie werden dabei feststellen, dass die Clients unterschiedlich konfiguriert werden müssen, da die verschiedenen Programme auf unterschiedliche Art die Informationen vom CalDAV / CardDAV Server abfragen. Nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie wissen, wie die verschiedenen Programme konfiguriert werden müssen und worauf man achten muss.

Lesen Sie hier weiter.

Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

In Teil 1 - Was ist sabre/dav? wurde die Synchronisationslösung für Termine, Kontakte und Aufgaben bereits vorgestellt. In Teil 2 - Installation von sabre/dav unter Ubuntu 16.04 wurden die notwendigen Befehle vorgestellt, um den eigenen sabre/dav-Server zu installieren. In diesem dritten Teil geht es nun darum den Dienst das erste Mal zu benutzen und die dafür benötigen User mit den entsprechenden Berechtigungen anzulegen. Gleichzeitig werden Sie beginnen die modulare Bauweise und die MySQL-Datenbank von sabre/dav kennen zu lernen.

Nach diesem Kapitels werden sie einen voll einsatzfähigen Synchronisationsserver haben. Ausserdem werden Sie wissen, wie Sie weitere Benutzer anlegen und verwalten können. Sie werden erste Schritte mit der MySQL-Datenbank machen, bevor es dann im vierten Teil um die Konfiguration der verschiedenen Clients gehen wird. Schon bald können Sie Ihre privaten Daten über alle Ihre Geräte und Betriebssysteme hinweg synchronisieren.

Lesen Sie hier weiter.

Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Nach der Einführung zu sabre/dav im ersten Teil dieser Artikelserie, soll in diesem zweiten Teil die Installation eines eigenen sabre/dav-Server unter Ubuntu Server 16.04 beschrieben werden. Neben sabre/dav selbst benötigt man dafür zusätzlich einen Webserver mit PHP-Support sowie eine MySQL-Datenbank.

Am Ende des Artikels werden alle Bestandteile installiert sein und Sie mit einem eigenen Server zur Synchronisation von Terminen, Kontakten und Aufgaben zwischen Ihren Geräten belohnt.

Lesen Sie hier weiter.

Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Die meisten Menschen sind es heute gewohnt, Ihre Kontakte, Termine und Aufgaben mit verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Im Hintergrund wird dies von cleveren Serverdiensten ermöglicht, die die Daten verarbeiten, speichern und auf Anfrage an andere Geräte übermitteln. Dabei nutzen sie die weit verbreitete Standards wie WebDAV, CalDAV und CardDAV.

sabre/dav ist ein solcher Serverdienst. Der große Unterschied ist jedoch, dass die eigenen Daten nicht auf Servern von Google und co. gespeichert werden, sondern auf dem eigenen Server, den man sich mit etwas Know-how und Geduld selbst aufbauen kann, da das Framework unter einer OpenSource Lizenz von Github heruntergeladen weden kann.

Die folgende Artikelserie soll dabei helfen einen schnellen und einfacheren Einstieg in sabre/dav zu ermöglichen. Jeder der Grundkenntnisse in PHP mitbringt, sollte nach der Lektüre der folgenden Artikel seinen eigenen CalDAV-/CardDAV-Server aufbauen können, der die gleichen Funktionen bietet, wie man Sie von iCloud oder Google Calendar gewohnt ist.

Lesen Sie hier weiter.

Seafile à la carte: Farbgebung von Seahub individualisieren

All diejenigen, die regelmäßig mit Seafile Daten austauschen, haben schnell den Wunsch, das Seafile Webinterface zu individualisieren. Für Unternehmen und Firmen ist es attraktiv, die Weboberfläche dem Corporate Design oder zumindest den Corporate Colors anzupassen. In unserem Artikel Seafile individuell: Default Logo durch das Eigene ersetzen haben wir gezeigt, wie man das Seafile-Logo in der Weboberfläche von Seafile durch ein anderes ersetzt. In diesem Artikel gehen wir einen Schritt weiter und erklären, wie sich die Farbgebung von Seahub durch eine Seafile Custom-CSS ändern läßt.

Lesen Sie hier weiter.

Seafile mit Fail2ban absichern

Schützen Sie Login sowie Up- und downloadlinks von Seafile mit Fail2ban.

Seafile ist einer der zentralen Dienste eines jeden datamate Servers. Besonders der Einsatz als sicherer Dropbox-Ersatz für Unternehmen und als Dateiaustauschplattform mit Geschäftspartnern ist sehr beliebt. Für diesen Einsatzzweck muss Seafile natürlich ins Internet freigegeben werden, weshalb der Zugriff auf Seafile besonders gesichert werden muss.

Seafile sichert bereits in der Standardkonfiguration den Login über die Weboberfläche mit einem Captcha ab. Die Up- und Downloadlinks werden jedoch nicht gesichert und vertrauen alleine auf die Macht von zufällig erzeugten Links.

Im folgenden Artikel zeigen wir die Absicherung von Seafile mit Hilfe des Logfile-Analysierers Fail2ban. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach. Jeder Zugriffsversuch auf Seafile (egal ob Login-Versuch per Webbrowser oder per App, sowie der Aufruf eines Up- oder Downloadlinks) wird in den Log-Dateien des Servers protokolliert. Sobald in einer gewissen Zeitspanne mehrere fehlerhafte Zugriffe von einer IP-Adresse protokolliert werden, blockiert Fail2ban weiter Zugriffsversuche für einen gewissen Zeitraum.

Bei geschickter Wahl dieser beiden Parameter sperrt man einen vergesslichen Mitarbeiter nicht aus, verhindert aber wirkungsvoll Brute-Force-Angriffe, d.h. das automatische Durchprobieren von Login-Kombinationen oder von Up- und Download-Links.

Aus unserer Sicht ist diese Absicherung essentiell wichtig, sobald Seafile ins Internet freigegeben wird und sollte unter keinen Umständen ausgelassen werden.

Lesen Sie hier weiter.

Seafile mit der eigenen Subdomain verbinden

die private Cloud Software Seafile hinter einer eigenen Subdomain

Mit der Open Source Software Seafile kann man sich ohne große Schwierigkeiten eine eigene private Cloud aufbauen. Somit steht Seafile in direkter Konkurrenz zu kommerziellen Lösungen wie Dropbox und OneDrive. Während diese Cloud-Speicher an Komfort nicht zu überbieten sind, punktet Seafile mit dem guten Gefühl der uneingeschränkten Datenhoheit und der Datensicherheit.

Es wurden bereits viele Artikel über die Vor- und Nachteile von Seafile gegenüber Dropbox geschrieben, doch ein Aspekt, der nur selten aufgeführt wird, ist die Möglichkeit, Seafile mit der eigenen Domain bzw. Subdomain zu verbinden. Statt über Dropbox tauscht man Dateien mit Dritten über die eigene Domain aus. Ein Download-Link https://cloud.meine-firma.de/d/4u578je3 sieht doch alle mal professioneller aus als https://www.dropbox.com/sh/2n358z1y863sh79/AADrwTQLYfumtn0rvqizZab9a?dl=0 - ein typischer Dropbox-Download Link.

In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Hintergründe und wie Sie diese Verknüpfung in der Realität umsetzen. Am Ende wird es für Sie ein leichtes sein, Ihre Seafile-Installation mit einer Subdomain Ihrer Wahl zu verbinden.

Lesen Sie hier weiter.

Mehrsprachigkeit leicht gemacht – Odoo Modul übersetzen

Mehrsprachigkeit leicht gemacht – Odoo Modul übersetzen

Die Mehrsprachigkeit von Odoo ist eine große Stärke. Die Standardmodule von Odoo 8 und Odoo 9 gibt es aktuell in über 40 Sprachen. Doch sobald man die Odoo Standardmodule wie z.B. Odoo-CRM hinter sich lässt und auch ein paar Custom-Module einsetzt, ist es mit der Mehrsprachigkeit vorbei. Kaum ein Entwickler, sei es ein Implementierungspartner oder ein Community-Entwickler macht sich die Mühe, das selbst entwickelte Addon in mehr als zwei Sprachen zu übersetzen. Englisch ist zwar eigentlich immer dabei, aber Deutsch ist nun man leider keine Weltsprache und gehört deshalb bei vielen Custom-Modulen nicht zwingend dazu.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Mehrsprachigkeit von Odoo funktioniert und anhand des Custom-Moduls Click2Dial von Akretion stellen wir beispielhaft dar, wie man einem Custom-Modul eine zusätzliche Sprache beibringt.

Lesen Sie hier weiter.