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Seafile mit Fail2ban absichern

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Schützen Sie Login sowie Up- und downloadlinks von Seafile mit Fail2ban.

Seafile ist einer der zentralen Dienste eines jeden datamate Servers. Besonders der Einsatz als sicherer Dropbox-Ersatz für Unternehmen und als Dateiaustauschplattform mit Geschäftspartnern ist sehr beliebt. Für diesen Einsatzzweck muss Seafile natürlich ins Internet freigegeben werden, weshalb der Zugriff auf Seafile besonders gesichert werden muss.

Seafile sichert bereits in der Standardkonfiguration den Login über die Weboberfläche mit einem Captcha ab. Die Up- und Downloadlinks werden jedoch nicht gesichert und vertrauen alleine auf die Macht von zufällig erzeugten Links.

Im folgenden Artikel zeigen wir die Absicherung von Seafile mit Hilfe des Logfile-Analysierers Fail2ban. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach. Jeder Zugriffsversuch auf Seafile (egal ob Login-Versuch per Webbrowser oder per App, sowie der Aufruf eines Up- oder Downloadlinks) wird in den Log-Dateien des Servers protokolliert. Sobald in einer gewissen Zeitspanne mehrere fehlerhafte Zugriffe von einer IP-Adresse protokolliert werden, blockiert Fail2ban weiter Zugriffsversuche für einen gewissen Zeitraum.

Bei geschickter Wahl dieser beiden Parameter sperrt man einen vergesslichen Mitarbeiter nicht aus, verhindert aber wirkungsvoll Brute-Force-Angriffe, d.h. das automatische Durchprobieren von Login-Kombinationen oder von Up- und Download-Links.

Aus unserer Sicht ist diese Absicherung essentiell wichtig, sobald Seafile ins Internet freigegeben wird und sollte unter keinen Umständen ausgelassen werden.

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Seafile mit der eigenen Subdomain verbinden

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die private Cloud Software Seafile hinter einer eigenen Subdomain

Mit der Open Source Software Seafile kann man sich ohne große Schwierigkeiten eine eigene private Cloud aufbauen. Somit steht Seafile in direkter Konkurrenz zu kommerziellen Lösungen wie Dropbox und OneDrive. Während diese Cloud-Speicher an Komfort nicht zu überbieten sind, punktet Seafile mit dem guten Gefühl der uneingeschränkten Datenhoheit und der Datensicherheit.

Es wurden bereits viele Artikel über die Vor- und Nachteile von Seafile gegenüber Dropbox geschrieben, doch ein Aspekt, der nur selten aufgeführt wird, ist die Möglichkeit, Seafile mit der eigenen Domain bzw. Subdomain zu verbinden. Statt über Dropbox tauscht man Dateien mit Dritten über die eigene Domain aus. Ein Download-Link https://cloud.meine-firma.de/d/4u578je3 sieht doch alle mal professioneller aus als https://www.dropbox.com/sh/2n358z1y863sh79/AADrwTQLYfumtn0rvqizZab9a?dl=0 - ein typischer Dropbox-Download Link.

In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Hintergründe und wie Sie diese Verknüpfung in der Realität umsetzen. Am Ende wird es für Sie ein leichtes sein, Ihre Seafile-Installation mit einer Subdomain Ihrer Wahl zu verbinden.

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Seafile 6.0 – Welche Änderungen bringt das neue Release?

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Wir testen die neuen Funktionen von Seafile 6.0

Seafile bildet das Herz eines jeden ionas-Servers und bietet jedem unserer Kunden die Möglichkeit die eigene private Cloud zu betreiben ohne die Hoheit über die eigenen Dateien zu verlieren. Dementsprechend gespannt beobachten wir jede Entwicklung, die uns Daniel Pan, Jonathan Xu und ihr Entwicklerteam präsentieren. Im folgenden Artikel werden wir die neuen Fähigkeiten von Seafile 6.0, welches am 2. September 2016 offiziell den Beta-Status verlassen hat, testen. Die angekündigten Fähigkeiten im Offiziellen Seafile Blog versprechen nicht weniger als eine erst zunehmende Samba Alternative, eine neue skalierbare (=responsive) Weboberfläche, Dateikommentare und eine Fortschrittsanzeige beim Download von ganzen Ordnern. Wir, und hoffentlich auch Sie, sind gespannt, was Seafile 6.0 unter der Haube hat.

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