Kategorie: SOFTWARE

Zugriff auf OnlyOffice Online einschränken

Zugriff auf OnlyOffice Online einschränken

Die OnlyOffice Editoren erfreuen sich großer Beliebtheit insbesondere, da Sie private Cloudlösungen wie Seafile, owncloud und nextcloud um die Fähigkeiten der Online-Collaboration ergänzen.

So einfach sich OnlyOffice mittlerweile auch installieren lässt, so wenige Anwender sichern Ihren Online-Office-Suite gegen fremde Zugriffe ab. Bei einer typischen Installation von OnlyOffice gibt es keine Einschränkungen in Bezug auf die Zugriffe, bzw. wo diese herkommen. Man sollte jedoch den Zugriff auf den eigenen Server beschränken, da man sonst voraussichtlich die maximale Anzahl der parallelen Zugriffe schneller erreicht, als einem lieb ist. In diesem Artikel zeigen wir, wie man unberechtigte Zugriffe verhindern kann.

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Geschwindigkeitsoptimierung von duplicity

Geschwindigkeitsoptimierung von duplicity

duplicity und dessen Frontend duply sind eine weit verbreitete Backuplösungen aus der Linux-Welt. Obwohl beide Lösungen als absolut zuverlässig angesehen werden und mit einem großen Funktionsumfang punkten, werden beide Lösungen immer wieder aufgrund der langsamen Geschwindigkeit kritisiert. Neuartige Lösungen wie Restic, Attic oder Duplicacy scheinen hier deutlich schneller zu arbeiten, sind aber bei weitem nicht so flexibel einsetzbar und so weit verbreitet. Zeit für uns die Geschwindigkeit von duplicity genauer unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob man die Geschwindigkeit nicht optimieren kann.

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Linux Backup mit duplicity und Backblaze B2

Linux Backup mit duplicity und Backblaze B2

Während sich im Mac & Windows Umfeld eine Vielzahl guter Lösungen um die Gunst der Kunden werben, findet man im Linux Umfeld kaum fertige Lösungen. Ziemlich nah an eine solche, sofort einsetzbare Lösung kommt die Kombiantion aus duplicity und Backblaze B2 her. Mit diesen beiden in Kombination lässt sich auf jedem Linux Desktop und Linux Server in wenigen Minuten ein automatischer und vergleichsweise günstiger Backup-Prozess aufsetzen. So kann man spielend einfach die 3-2-1 Regel (=3 Backups, 2 Zielmedien, 1 außer Haus) umsetzen. Wie das genau funktioniert, beschreiben wir in diesem Artikel.

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Virtualbox Fehler nach Update von Ubuntu 16.04

Virtualbox Fehler nach Update von Ubuntu 16.04

In den letzten Tagen häuften sich bei uns die Anrufe von frustrierten Virtualbox-Anwendern, die Virtualbox nach einem Ubuntu Update nicht mehr benutzen konnten. Ursache für die auftretenden Probleme ist eine Inkompatibilität zwischen dem neuesten Ubuntu Kernel und Virtualbox, welches aus den Paketquellen von Ubuntu 16.04 kommt. Folge der Inkompatibilität ist, dass Virtualbox die notwendigen Kernel-Module nicht mehr erzeugen kann und sich daher auch nicht mehr starten lässt. Voraussichtlich wird sich das Problem mit einem neuen Kernel irgendwann von selbst lösen, will man bis dahin aber nicht auf Virtualbox verzichten, muss man Hand anlegen. Wir zeigen Euch, wie Ihr Virtualbox wieder zum Laufen kriegt.

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Root-Zertifikat im Browser einbinden – so geht’s

Root-Zertifikat im Browser einbinden – so geht’s

Verschlüsselte Kommunikation im Internet basiert auf Vertrauen. Auf dem Vertrauen in die HTTPS-Zertifikate, mit denen der gesamte Datenaustausch zwischen Client und Server verschlüsselt wird. Zertifikate, die von unseren Browsern als vertrauenswürdig gestuft werden, werden ohne Rückfrage akzeptiert. Zertifikate, die unser Browser als mögliches Risiko einschätzt, führen zu der folgenden Fehlermeldung, die wahrscheinlich jeder schon einmal gesehen und dann einfach weggeklickt hat.

Auch auf Homie und Fellow kommt es zu dieser Fehlermeldung, weil das Zertifikate für den Datenaustausch im lokalen Netzwerk vom Server selbst erzeugt wurden und somit dem Browser nicht vertrauenswürdig erscheint. Doch Homie und Fellow bieten ab der Version 1.4 eine einfache Lösung um zukünftig auch diese Zertifikate als glaubwürdig zu behandeln und diese Fehlermeldung gar nicht erst entstehen zu lassen. Mehr zu den Hintergrunden erfahren Sie in diesem Artikel.

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VoIP leicht gemacht: Die easybell Cloud Telefonanlage und ihre Einrichtung

Unser klarer Favorit unter den VoIP-Telefonanlagen ist die von 3CX. Jedoch kann oder möchte nicht jeder eine Telefonanlage auf seinem eigenen Server betreiben. In solchen Fällen bietet sich eine Cloud Telefonanlage an. In dieser Kategorie ist die von easybell unser klarer Liebling. In diesem Beitrag erklären wir, wie einfach sich Yealink Telefone der T-Serie mit der easybell Cloud PBX verbinden und anschließend verwalten lassen. VoIP kann auch ganz einfach sein.

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WLAN unter Ubuntu Server über die Kommandozeile einrichten

WLAN unter Ubuntu Server über die Kommandozeile einrichten

Das Betriebssystem Ubuntu Server, wie es z.B. auf dem Home Server Homie und dem Small Business Server Fellow von datamate zum Einsatz kommt, verzichtet auf eine grafische Benutzeroberfläche wie man sie von Desktop Betriebssystemen oder auch vom Windows Server her kennt. Die Kommandozeile, über die Änderungen am System vorgenommen werden, ist zwar in vielen Fällen für Admins mit Linux Erfahrung effizient und bequem. Es gibt aber auch solche, bei denen man eine grafische Oberfläche klar vermisst. Eine dieser Aufgaben ist die Konfiguration einer WLAN-Verbindung. In diesem Artikel berichten wir darüber, wie wir einen Homie eines Kunden mangels Ethernetanbindung mit WLAN nachgerüstet haben. Von allgemeinem Interesse ist dies, da diese Erfahrung verallgemeinerbar ist. Willst Du also unter Ubuntu Server 16.04 mit Hilfe der Kommandozeile einen Edimax USB WLAN Dongle einrichten, dann bist Du hier richtig!

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Seafile als einfaches Dokumentenmanagementsystem

Seafile als einfaches Dokumentenmanagementsystem

Ein Dokumentenmanagement (DMS) muss viele Funktionen erfüllen: so ist ein DMS typischerweise der zentraler Datenspeicher eines Unternehmens und übernimmt die langfristige Archivierung von sämtlichen Dokumenten und Unterlagen. Mit einem DMS erfüllt die rechtlichen Anforderungen für eine revisionssichere Ablage, gleichzeitig muss der Zugriff auf sämtliche Inhalte für die Mitarbeiter effizient und intuitiv erfolgen.

All das sind Ziele, die man mit einem Dokumenten-Management-System erreichen kann und obwohl DMS-Lösungen riesige Effizienzgewinne versprechen, bleibt die Umsetzungsquote in deutschen Unternehmen seit Jahren auf einem niedrigen Wert. Aus unserer Sicht sind es neben den hohen Lizenzkosten, die hohen Implementierungsaufwänden und vor Allem die Widerstände der Mitarbeiter, die einen großen Teil der DMS-Einführung scheitern lassen.

Das muss jedoch nicht sein. Denn Seafile Professional ist kein originäres Dokumentenmanagementsystem sondern eine Collaborationlösung, die man am einfachsten z.B. mit Dropbox oder OneDrive vergleichen kann. Seafile ermöglicht den einfachen Datenaustausch im Team oder mit externen Geschäftspartnern und bietet jederzeit und von jedem Endgerät einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche Daten. Seafile wird nicht als DMS und somit als zusätzlich zu befütterndes System wahrgenommen sondern als eine Arbeitserleichterung für einen einfachen Datenaustausch.

Gleichzeitig bietet Seafile aber auch sämtliche Funktionen eines vollwertigen DMS-Systems und in diesem Artikel erfährst Du, wie wir von Datamate Seafile als zentralen Datenspeicher verwenden und wir wir mit Hilfe von Seafile dem Wunsch nach einem papierlosen Büro ein ganzes Stück näher gekommen sind.

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duplicity/duply: Datensicherung auf die Verlass ist

duplicity/duply: Datensicherung auf die Verlass ist

Bei Dropbox und Co. übernehmen die Cloud-Anbieter die regelmäßige Datensicherung. Wer seine private Cloud betreibt, muss selbst dafür Sorge tragen, dass im Falle von Datenverlust eine Datensicherung vorhanden ist. Bei Homie und Fellow, den beiden private Cloud Servern von datamate, ist dies denkbar einfach. Im Cockpit lassen sich Backups auf FTP-Server, Amazon S3 und USB-Festplatten konfigurieren, automatisieren und überwachen. Die Software, die dahinter steckt, ist duplicity. In diesem Beitrag stellen wir duplicity und sein Frontend duply vor.

Nach der allgemeinen Vorstellung von duplicty und duply folgen die technisch anspruchsvolleren Abschnitte. Eine Zusammenfassung der Befehlszeilenkommandos von duply bildet den Auftakt. Der Befehl zum Aufruf des Backup-Status und die Statusmeldung werden dann im Detail diskutiert. Den Abschluss bildet die Darstellung der Konfiguration von duplicity/duply auf den datamate Servern.

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Ein gutes Backup kommt selten allein – Backupmethoden im Vergleich

Ein gutes Backup kommt selten allein – Backupmethoden im Vergleich

Datensicherungen aka Backups sind ein Muss! Eine Garantie gegen Datenverlust durch Ransomware, Hardware-Defekte und andere Gefahren gibt es auch bei bester Vorsorge nicht. Die Frage ist also nicht "ob", sondern das "wie" man am besten sichert. In diesem Beitrag vergleichen wir drei unterschiedliche Backup-Methoden und stellen Vor- und Nachteile von inkrementellem, differentiellem und dem Vollbackup gegenüber.

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Windows Boot in a nutshell – der Windows Startvorgang einfach erklärt

Windows Boot in a nutshell – der Windows Startvorgang einfach erklärt

Bevor man sich an der Windows-Anmeldung als Benutzer einloggen kann, durchläuft der Computer nach dem Anschalten den Bootprozess. Es ist dieser mehrstufige Vorgang, der aus dem Amalgam aus Plastik, Silizium und Metall das vielseitige und leistungsfähige Arbeitsgerät Computer macht. Geht bei irgendeinem der Schritte etwas schief, dann bleibt der PC ein Haufen Plastik, Silizium und Metall ohne Funktion. Da die graphische Benutzeroberfläche fehlt, fällt die Fehlersuche auch denkbar schwer. Aus diesem Grund macht es Sinn, sich den Startprozess etwas genauer anzuschauen. Wenn man weiß, wo etwas schief gehen kann, ist auch die Fehlerbehebung deutlich einfacher.

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Mit der Windows Wiederherstellung defekte Systeme munter machen

Windows Fehlermeldung

Windows als weitverbreitestes Betriebssystem von Laptops und Desktops ist - unabhängig von der Version - nicht für seine Stabilität bekannt. Berüchtigt ist es insbesondere für unverständliche Fehlermeldungen und die sogenannten Bluescreens. Bei älteren Windows Versionen blieb bei massiven Systemfehlern häufig nichts anderes als eine Neuinstallation. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei: Die geläufigen Windows Versionen, d.h. Windows 7, Windows 8 und Windows 10, bieten mit der Systemwiederherstellung und der Systemabbildsicherung zwei leistungsfähige Instrumente zur Beseitigung von schweren Systemproblemen. Ein Hindernis entsteht dann, wenn der PC nicht mehr startet. Dann kann man auf diese nur noch per Rettungsmedium oder über ein Windows Installationsmedium zurückgreifen. In diesem Beitrag erklären wir, wie sich Windows mit Hero, dem Rescue Stick von datamate, über die Windows Wiederherstellungsumgebung reparieren reparieren lässt.

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Mit Heros Rescue Systemen gegen Schadsoftware

Hero gibt's auf Amazon

Ein gutes und immer aktuell gehaltenes Antivirenprogramm sollte auf keinem Windows-Rechner fehlen. Leider bietet aber auch ein solches keinen perfekten Schutz gegen Malware-Infektionen. Ein Klick an der falschen Stelle genügt und schon ist der Computer "verseucht". Ist dies geschehen, dann ist auf das installierte Sicherheitsprogramm leider kein Verlass mehr. Die Schadsoftware infiziert nämlich nicht nur den Rechner, sondern setzt regelmäßig auch das Antivirenprogramm außer Gefecht. Eine Virenprüfung und -beseitigung durch ein sogenanntes Rescue System ist dann das Mittel der Wahl. Rescue Systeme starten Rechner unabhängig vom infizierten Betriebssystem und sind so in Vollbesitz ihrer Anti-Malware-Kräfte. Auf Hero, dem Notfall-USB-Stick von datamate, befinden sich zwei solcher Systeme. Hero ist damit ein praktisches Instrument, um das Betriebssystem bei vermuteten genauso wie bei tatsächlichen Schadsoftware-Infektionen zu prüfen und zu bereinigen.

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Datenrettung wenn nichts mehr geht

Datenrettung wenn nichts mehr geht

Der Computer startet nicht mehr richtig: Er findet kein bootbares Medium, er hängt in einer Neustart-Schleife, der Bootvorgang bricht vor dem Login-Fenster ab oder er verweigert die Anmeldung? Dies sind nur ein paar Beispiele für böse Überraschungen beim Computerstart. Wie kommt man nun an die Daten? Mit Hero von datamate ist die Datenrettung von einem Computer mit Starthemmungen kein Problem. Wie das geht, erläutern wir in diesem Beitrag.

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Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy als Dual Boot-System mit Ubuntu 16.04 und Windows 10 kombiniert die Sicherheit und Stabilität des Open Source Betriebssystems mit der Einsatzvariabilität von Windows. Nicht jeder jedoch benötigt das Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels. Wenn man es nicht braucht, dann kann man es vom System verbannen und den Speicherplatz dem Windows System zuschlagen. In diesem Beitrag erklären wir, wie man das ohne großen Aufwand macht.

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Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Nachdem in den vorherigen Artikeln dieser Serie der eigene sabre/dav-Server erklärt und dann installiert wurde, geht es in diesem Teil nun um die Synchronisation mit verschiedenen Desktop- und mobilen Clients. Die Synchronisation soll beispielhaft mit eM-Client , den iPhone Standardapps sowie mit Thunderbird gezeigt werden.

Sie werden dabei feststellen, dass die Clients unterschiedlich konfiguriert werden müssen, da die verschiedenen Programme auf unterschiedliche Art die Informationen vom CalDAV / CardDAV Server abfragen. Nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie wissen, wie die verschiedenen Programme konfiguriert werden müssen und worauf man achten muss.

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Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

In Teil 1 - Was ist sabre/dav? wurde die Synchronisationslösung für Termine, Kontakte und Aufgaben bereits vorgestellt. In Teil 2 - Installation von sabre/dav unter Ubuntu 16.04 wurden die notwendigen Befehle vorgestellt, um den eigenen sabre/dav-Server zu installieren. In diesem dritten Teil geht es nun darum den Dienst das erste Mal zu benutzen und die dafür benötigen User mit den entsprechenden Berechtigungen anzulegen. Gleichzeitig werden Sie beginnen die modulare Bauweise und die MySQL-Datenbank von sabre/dav kennen zu lernen.

Nach diesem Kapitels werden sie einen voll einsatzfähigen Synchronisationsserver haben. Ausserdem werden Sie wissen, wie Sie weitere Benutzer anlegen und verwalten können. Sie werden erste Schritte mit der MySQL-Datenbank machen, bevor es dann im vierten Teil um die Konfiguration der verschiedenen Clients gehen wird. Schon bald können Sie Ihre privaten Daten über alle Ihre Geräte und Betriebssysteme hinweg synchronisieren.

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Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Nach der Einführung zu sabre/dav im ersten Teil dieser Artikelserie, soll in diesem zweiten Teil die Installation eines eigenen sabre/dav-Server unter Ubuntu Server 16.04 beschrieben werden. Neben sabre/dav selbst benötigt man dafür zusätzlich einen Webserver mit PHP-Support sowie eine MySQL-Datenbank.

Am Ende des Artikels werden alle Bestandteile installiert sein und Sie mit einem eigenen Server zur Synchronisation von Terminen, Kontakten und Aufgaben zwischen Ihren Geräten belohnt.

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Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Die meisten Menschen sind es heute gewohnt, Ihre Kontakte, Termine und Aufgaben mit verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Im Hintergrund wird dies von cleveren Serverdiensten ermöglicht, die die Daten verarbeiten, speichern und auf Anfrage an andere Geräte übermitteln. Dabei nutzen sie die weit verbreitete Standards wie WebDAV, CalDAV und CardDAV.

sabre/dav ist ein solcher Serverdienst. Der große Unterschied ist jedoch, dass die eigenen Daten nicht auf Servern von Google und co. gespeichert werden, sondern auf dem eigenen Server, den man sich mit etwas Know-how und Geduld selbst aufbauen kann, da das Framework unter einer OpenSource Lizenz von Github heruntergeladen weden kann.

Die folgende Artikelserie soll dabei helfen einen schnellen und einfacheren Einstieg in sabre/dav zu ermöglichen. Jeder der Grundkenntnisse in PHP mitbringt, sollte nach der Lektüre der folgenden Artikel seinen eigenen CalDAV-/CardDAV-Server aufbauen können, der die gleichen Funktionen bietet, wie man Sie von iCloud oder Google Calendar gewohnt ist.

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Seafile à la carte: Farbgebung von Seahub individualisieren

All diejenigen, die regelmäßig mit Seafile Daten austauschen, haben schnell den Wunsch, das Seafile Webinterface zu individualisieren. Für Unternehmen und Firmen ist es attraktiv, die Weboberfläche dem Corporate Design oder zumindest den Corporate Colors anzupassen. In unserem Artikel Seafile individuell: Default Logo durch das Eigene ersetzen haben wir gezeigt, wie man das Seafile-Logo in der Weboberfläche von Seafile durch ein anderes ersetzt. In diesem Artikel gehen wir einen Schritt weiter und erklären, wie sich die Farbgebung von Seahub durch eine Seafile Custom-CSS ändern läßt.

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