datamate Blog

duplicity/duply: Datensicherung auf die Verlass ist

Bei Dropbox und Co. übernehmen die Cloud-Anbieter die regelmäßige Datensicherung. Wer seine private Cloud betreibt, muss selbst dafür Sorge tragen, dass im Falle von Datenverlust eine Datensicherung vorhanden ist. Bei Homie und Fellow, den beiden private Cloud Servern von datamate, ist dies denkbar einfach. Im Cockpit lassen sich Backups auf FTP-Server, Amazon S3 und USB-Festplatten konfigurieren, automatisieren und überwachen. Die Software, die dahinter steckt, ist duplicity. In diesem Beitrag stellen wir duplicity und sein Frontend duply vor.

Nach der allgemeinen Vorstellung von duplicty und duply folgen die technisch anspruchsvolleren Abschnitte. Eine Zusammenfassung der Befehlszeilenkommandos von duply bildet den Auftakt. Der Befehl zum Aufruf des Backup-Status und die Statusmeldung werden dann im Detail diskutiert. Den Abschluss bildet die Darstellung der Konfiguration von duplicity/duply auf den datamate Servern.

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Ein gutes Backup kommt selten allein – Backupmethoden im Vergleich

Datensicherungen aka Backups sind ein Muss! Eine Garantie gegen Datenverlust durch Ransomware, Hardware-Defekte und andere Gefahren gibt es auch bei bester Vorsorge nicht. Die Frage ist also nicht "ob", sondern das "wie" man am besten sichert. In diesem Beitrag vergleichen wir drei unterschiedliche Backup-Methoden und stellen Vor- und Nachteile von inkrementellem, differentiellem und dem Vollbackup gegenüber.

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Seafile 6.2 – die wichtigsten Neuerungen

Seafile, die schnellste und sicherste private Cloud, entwickelt sich mit großen Schritten weiter! Nachdem mit Version 6.1. des Seafile Servers die Office Integration hinzugekommen ist (hier ein Video auf YouTube dazu), wurden in Version 6.2. umfangreiche Ergänzungen am Rollenkonzept vorgenommen und die Reportingfähigkeiten von Seafile verbessert. Die Zusammenfassung der Änderungen in deutsch gibt es bei datamate, die offiziellen Release News in englisch findet Ihr im Seafile Blog.

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Windows Boot in a nutshell – der Windows Startvorgang einfach erklärt

Bevor man sich an der Windows-Anmeldung als Benutzer einloggen kann, durchläuft der Computer nach dem Anschalten den Bootprozess. Es ist dieser mehrstufige Vorgang, der aus dem Amalgam aus Plastik, Silizium und Metall das vielseitige und leistungsfähige Arbeitsgerät Computer macht. Geht bei irgendeinem der Schritte etwas schief, dann bleibt der PC ein Haufen Plastik, Silizium und Metall ohne Funktion. Da die graphische Benutzeroberfläche fehlt, fällt die Fehlersuche auch denkbar schwer. Aus diesem Grund macht es Sinn, sich den Startprozess etwas genauer anzuschauen. Wenn man weiß, wo etwas schief gehen kann, ist auch die Fehlerbehebung deutlich einfacher.

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Mit der Windows Wiederherstellung defekte Systeme munter machen

Windows Fehlermeldung

Windows als weitverbreitestes Betriebssystem von Laptops und Desktops ist - unabhängig von der Version - nicht für seine Stabilität bekannt. Berüchtigt ist es insbesondere für unverständliche Fehlermeldungen und die sogenannten Bluescreens. Bei älteren Windows Versionen blieb bei massiven Systemfehlern häufig nichts anderes als eine Neuinstallation. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei: Die geläufigen Windows Versionen, d.h. Windows 7, Windows 8 und Windows 10, bieten mit der Systemwiederherstellung und der Systemabbildsicherung zwei leistungsfähige Instrumente zur Beseitigung von schweren Systemproblemen. Ein Hindernis entsteht dann, wenn der PC nicht mehr startet. Dann kann man auf diese nur noch per Rettungsmedium oder über ein Windows Installationsmedium zurückgreifen. In diesem Beitrag erklären wir, wie sich Windows mit Hero, dem Rescue Stick von datamate, über die Windows Wiederherstellungsumgebung reparieren reparieren lässt.

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Mit Heros Rescue Systemen gegen Schadsoftware

Hero gibt's auf Amazon

Ein gutes und immer aktuell gehaltenes Antivirenprogramm sollte auf keinem Windows-Rechner fehlen. Leider bietet aber auch ein solches keinen perfekten Schutz gegen Malware-Infektionen. Ein Klick an der falschen Stelle genügt und schon ist der Computer "verseucht". Ist dies geschehen, dann ist auf das installierte Sicherheitsprogramm leider kein Verlass mehr. Die Schadsoftware infiziert nämlich nicht nur den Rechner, sondern setzt regelmäßig auch das Antivirenprogramm außer Gefecht. Eine Virenprüfung und -beseitigung durch ein sogenanntes Rescue System ist dann das Mittel der Wahl. Rescue Systeme starten Rechner unabhängig vom infizierten Betriebssystem und sind so in Vollbesitz ihrer Anti-Malware-Kräfte. Auf Hero, dem Notfall-USB-Stick von datamate, befinden sich zwei solcher Systeme. Hero ist damit ein praktisches Instrument, um das Betriebssystem bei vermuteten genauso wie bei tatsächlichen Schadsoftware-Infektionen zu prüfen und zu bereinigen.

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Datenrettung wenn nichts mehr geht

Datenrettung wenn nichts mehr geht

Der Computer startet nicht mehr richtig: Er findet kein bootbares Medium, er hängt in einer Neustart-Schleife, der Bootvorgang bricht vor dem Login-Fenster ab oder er verweigert die Anmeldung? Dies sind nur ein paar Beispiele für böse Überraschungen beim Computerstart. Wie kommt man nun an die Daten? Mit Hero von datamate ist die Datenrettung von einem Computer mit Starthemmungen kein Problem. Wie das geht, erläutern wir in diesem Beitrag.

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Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy Downgrade: Vom Dual-Boot System zur reinen Windows Maschine

Buddy als Dual Boot-System mit Ubuntu 16.04 und Windows 10 kombiniert die Sicherheit und Stabilität des Open Source Betriebssystems mit der Einsatzvariabilität von Windows. Nicht jeder jedoch benötigt das Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels. Wenn man es nicht braucht, dann kann man es vom System verbannen und den Speicherplatz dem Windows System zuschlagen. In diesem Beitrag erklären wir, wie man das ohne großen Aufwand macht.

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Vom Netzwerkspeicher zur private Cloud – ortsunabhängiger Zugriff auf Homie und Fellow

Vom Netzwerkspeicher zur private Cloud – ortsunabhängiger Zugriff auf Homie und Fellow

Cloud-Komfort ohne Verlust der eigenen Privatsphäre - das bieten die private Cloud-Lösungen Homie und Fellow. Unabhängig von Ort und Gerät sind die Daten über Handy und Tablet, Laptop und Desktop abrufbar - ein Gerät mit Internetzugang, mehr ist nicht nötig. Die notwendige Anmeldung an der privaten Cloud lässt sich entweder für alle im Internet freigeben oder hinter einer Firewall verbergen. Diese beiden Zugriffsoptionen und deren Vor- und Nachteile stellen wir in diesem Artikel vor.

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Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Teil 4: Synchronisation mit sabre/dav

Nachdem in den vorherigen Artikeln dieser Serie der eigene sabre/dav-Server erklärt und dann installiert wurde, geht es in diesem Teil nun um die Synchronisation mit verschiedenen Desktop- und mobilen Clients. Die Synchronisation soll beispielhaft mit eM-Client , den iPhone Standardapps sowie mit Thunderbird gezeigt werden.

Sie werden dabei feststellen, dass die Clients unterschiedlich konfiguriert werden müssen, da die verschiedenen Programme auf unterschiedliche Art die Informationen vom CalDAV / CardDAV Server abfragen. Nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie wissen, wie die verschiedenen Programme konfiguriert werden müssen und worauf man achten muss.

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NAT-Loopback oder “wie DynDNS fürs interne Netzwerk fit gemacht werden kann”

NAT-Loopback oder “wie DynDNS fürs interne Netzwerk fit gemacht werden kann”

Dynamic DNS oder kurz DynDNS ist die Technik, die es ermöglicht, über eine sich nicht ändernde Internetadresse auf einen Server zuzugreifen, der sich an einem Internetanschluss mit wechselnder IP-Adresse befindet. Auch Homie und Fellow machen von dieser Technik Gebrauch. Für eine komfortable Nutzung von DynDNS auf den beiden Servern ist jedoch eine zweite technische Voraussetzung notwendig: Das Internet-Gateway aka Router muss NAT-Loopback unterstützen. Glücklicherweise unterstützen die meisten Router in Deutschland, Österreich und der Schweiz diese Technik. Leider jedoch nicht alle. Dieser Artikel erklärt die Idee von NAT-Loopback und zeigt auf, welche Router NAT-Loopback Unterstützung mitbringen und welche nicht.

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Wie die Tischlerei Rohr Ihre IT mit Hilfe von Fellow neu aufstellte

Wie die Tischlerei Rohr Ihre IT mit Hilfe von Fellow neu aufstellte

Erfahre in diesem Artikel, wie die Tischlerei Rohr ihre alte IT hinter sich ließ und mit Hilfe von Fellow eine eigene private Cloud, VoIP-Telefonie und automatisierte Backups erhielt und seine Branchensoftware von einem alten Server migrierte.

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IP-Telefone mit einer externen SIP-Telefonanlage per OpenVPN verbinden

IP-Telefone mit einer externen SIP-Telefonanlage per OpenVPN verbinden

Im Büroeinsatz oder im Home-Office will man manchmal auf ein gutes altes Tischtelefon einfach nicht verzichten. Solange sich die Telefonanlage im gleichen Netzwerk befindet oder direkt über das Internet erreichbar ist, kann die Einrichtung des Telefons nach Schema F erfolgen. Wenn aber die Telefonanlage aus Sicherheitsgründen nur über eine VPN-Verbindung erreichbar ist - was wir sehr empfehlen - dann ist die Einrichtung komplizierter - insbesondere bei einer Zweifaktorauthentifizierung. Mit diesem Beitrag wollen wir dabei Hilfestellung geben. Am Beispiel eines Yealink IP-Telefons der T4-Serie zeigen wir, wie man ein IP-Telefon über eine VPN-Verbindung mit der Askozia-Telefonanlage unseres Small Business Servers Fellow verbindet und so z.B. auch von zu Hause aus die Firmen-Telefonananlage nutzen kann.

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Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

Teil 3: Benutzerverwaltung und -autentifizierung mit sabre/dav

In Teil 1 - Was ist sabre/dav? wurde die Synchronisationslösung für Termine, Kontakte und Aufgaben bereits vorgestellt. In Teil 2 - Installation von sabre/dav unter Ubuntu 16.04 wurden die notwendigen Befehle vorgestellt, um den eigenen sabre/dav-Server zu installieren. In diesem dritten Teil geht es nun darum den Dienst das erste Mal zu benutzen und die dafür benötigen User mit den entsprechenden Berechtigungen anzulegen. Gleichzeitig werden Sie beginnen die modulare Bauweise und die MySQL-Datenbank von sabre/dav kennen zu lernen.

Nach diesem Kapitels werden sie einen voll einsatzfähigen Synchronisationsserver haben. Ausserdem werden Sie wissen, wie Sie weitere Benutzer anlegen und verwalten können. Sie werden erste Schritte mit der MySQL-Datenbank machen, bevor es dann im vierten Teil um die Konfiguration der verschiedenen Clients gehen wird. Schon bald können Sie Ihre privaten Daten über alle Ihre Geräte und Betriebssysteme hinweg synchronisieren.

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Einzigartige Design-Mods von Homie und Buddy

Einzigartige Design-Mods von Homie und Buddy

Jeder Homie und jeder Buddy ist ein Unikat. Dank der natürlichen Holzmaserung und -struktur gleicht kein Gehäuse dem anderen und so wird jedes der Geräte zu einem einzigartigen und edlen Hingucker. Doch das war uns nicht genug: für die ursprünglich geplante Crowdfunding-Kampagne (mehr Infos siehe unten) wollten wir zwei besondere Perks anbieten und fragten in der deutschen Case-Modding Community an, ob jemand Interesse hätte, unser Gehäuse von Homie, der All-In-One Lösung auf Private Cloud-Basis, und Buddy, dem Micro-PC mit den neuesten Technologien, zu pimpen. Denn genau das beinhaltet Case Modding: Die einzigartige Veränderung der äußeren Erscheinungsform eines PCs oder Servers. Was dann geschah, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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VDSL-Zugang mit ZyXEL VMG1312-B30A Modem und OpnSense Firewall

VDSL-Zugang mit ZyXEL VMG1312-B30A Modem und OpnSense Firewall

datamate bietet neben seinen Produkten Homie, Buddy, Fellow und Hero auch individuellen IT-Support für Privat- und Gewerbekunden. Dazu gehört auch der Aufbau einer professionellen Firewall und die entsprechende Konfiguration der Internetleitung. Bei solche einer Anfrage empfehlen wir unseren Kunden typischerweise eine Kombination aus einer OpnSense Firewall und einem ZyXEL VMG1312-B30A Modem. Durch diese Kombination holen wir das Maximum aus der Internetleitung heraus, können sämtliche Funktionen der Busines-Firewall nutzen und der Kunde hat keine laufenden Lizenz- oder Wartungskosten.

Im folgenden Artikel finden Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie diese beiden Geräte zusammen eingerichtet werden können.

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Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Teil 2: Installation eines CalDAV-Servers unter Ubuntu

Nach der Einführung zu sabre/dav im ersten Teil dieser Artikelserie, soll in diesem zweiten Teil die Installation eines eigenen sabre/dav-Server unter Ubuntu Server 16.04 beschrieben werden. Neben sabre/dav selbst benötigt man dafür zusätzlich einen Webserver mit PHP-Support sowie eine MySQL-Datenbank.

Am Ende des Artikels werden alle Bestandteile installiert sein und Sie mit einem eigenen Server zur Synchronisation von Terminen, Kontakten und Aufgaben zwischen Ihren Geräten belohnt.

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Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Teil 1: Der eigene CalDAV-Server mit sabre/dav

Die meisten Menschen sind es heute gewohnt, Ihre Kontakte, Termine und Aufgaben mit verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Im Hintergrund wird dies von cleveren Serverdiensten ermöglicht, die die Daten verarbeiten, speichern und auf Anfrage an andere Geräte übermitteln. Dabei nutzen sie die weit verbreitete Standards wie WebDAV, CalDAV und CardDAV.

sabre/dav ist ein solcher Serverdienst. Der große Unterschied ist jedoch, dass die eigenen Daten nicht auf Servern von Google und co. gespeichert werden, sondern auf dem eigenen Server, den man sich mit etwas Know-how und Geduld selbst aufbauen kann, da das Framework unter einer OpenSource Lizenz von Github heruntergeladen weden kann.

Die folgende Artikelserie soll dabei helfen einen schnellen und einfacheren Einstieg in sabre/dav zu ermöglichen. Jeder der Grundkenntnisse in PHP mitbringt, sollte nach der Lektüre der folgenden Artikel seinen eigenen CalDAV-/CardDAV-Server aufbauen können, der die gleichen Funktionen bietet, wie man Sie von iCloud oder Google Calendar gewohnt ist.

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Seafile à la carte: Farbgebung von Seahub individualisieren

All diejenigen, die regelmäßig mit Seafile Daten austauschen, haben schnell den Wunsch, das Seafile Webinterface zu individualisieren. Für Unternehmen und Firmen ist es attraktiv, die Weboberfläche dem Corporate Design oder zumindest den Corporate Colors anzupassen. In unserem Artikel Seafile individuell: Default Logo durch das Eigene ersetzen haben wir gezeigt, wie man das Seafile-Logo in der Weboberfläche von Seafile durch ein anderes ersetzt. In diesem Artikel gehen wir einen Schritt weiter und erklären, wie sich die Farbgebung von Seahub durch eine Seafile Custom-CSS ändern läßt.

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Homie und Fellow – Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Serverlösungen

Homie und Fellow – Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Serverlösungen

Homie und Fellow haben viel gemeinsam. Beide sind leistungsfähige Serverlösungen, die vom datamate-Team nach Ihren Wünschen in Deinem Heimnetzwerk bzw. im Netzwerk Deines Unternehmens eingerichtet werden. Deine neue IT funktioniert von Tag 1 so, wie sie soll.

Trotz ihrer Gemeinsamkeiten sollten die beiden aber nicht als kleiner und großer Bruder gesehen werden. Zwischen den beiden verhält es sich eher wie zwischen Sohn und Vater: Homie weiß, was es heißt, ernsthaft zu sein und Leistung zu bringen, aber er tut immer noch das, was Jugendliche gerne tun: Er tauscht sich mit seinen Freunden aus, schaut Videos, hört Musik und spielt auch gerne Computerspiele. Fellow steht mitten im Leben und nimmt seine Verantwortung sehr ernst: Er ist „in charge“ und muss sich um viele Dinge gleichzeitig kümmern. Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit sind seine Maximen. Was das im Detail genau bedeutet erfährst Du in diesem Artikel.

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