Kategorie: KUNDEN

Geschwindigkeitsoptimierung von duplicity

Geschwindigkeitsoptimierung von duplicity

duplicity und dessen Frontend duply sind eine weit verbreitete Backuplösungen aus der Linux-Welt. Obwohl beide Lösungen als absolut zuverlässig angesehen werden und mit einem großen Funktionsumfang punkten, werden beide Lösungen immer wieder aufgrund der langsamen Geschwindigkeit kritisiert. Neuartige Lösungen wie Restic, Attic oder Duplicacy scheinen hier deutlich schneller zu arbeiten, sind aber bei weitem nicht so flexibel einsetzbar und so weit verbreitet. Zeit für uns die Geschwindigkeit von duplicity genauer unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob man die Geschwindigkeit nicht optimieren kann.

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Backblaze, der einfache und günstige Backupspeicher

Backblaze, der einfache und günstige Backupspeicher

Backblaze bietet einfachen, günstigen und zuverlässigen Onlinespeicher an. Den Gigabyte Cloud Speicher gibt es bereits für 0,005 Dollar pro Monat, was 5 $ pro Terabyte entspricht. Andere Anbieter wie z.B. Amazon S3, Microsoft Azure oder Google Cloud sind deutlich teurer. Gleichzeitig ist die Registrierung und die Verwaltung bei Backblaze ein Kinderspiel. Während man bei Amazon S3 das Gefühl nicht los wird, dass man im fortgeschrittenen Stadium eines Informatikstudium sein muss, um einen Account einzurichten, ist ein Backblaze-Konto mit den ersten kostenlosen 10 Gigabyte in weniger als einer Minute eingerichtet. Aufgrund dieser vielen Annehmlichkeiten haben wir von datamate uns entschieden, mit der Version 1.4 des datamate Cockpits Backblaze als Backup-Speicherziel aufzunehmen. Gleichzeitig möchten wir mit diesem Artikel zeigen, wie schnell und einfach der notwendige Account angelegt ist, um dem Backup von Homie und Fellow eine neue Heimat zu geben.

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Linux Backup mit duplicity und Backblaze B2

Linux Backup mit duplicity und Backblaze B2

Während sich im Mac & Windows Umfeld eine Vielzahl guter Lösungen um die Gunst der Kunden werben, findet man im Linux Umfeld kaum fertige Lösungen. Ziemlich nah an eine solche, sofort einsetzbare Lösung kommt die Kombiantion aus duplicity und Backblaze B2 her. Mit diesen beiden in Kombination lässt sich auf jedem Linux Desktop und Linux Server in wenigen Minuten ein automatischer und vergleichsweise günstiger Backup-Prozess aufsetzen. So kann man spielend einfach die 3-2-1 Regel (=3 Backups, 2 Zielmedien, 1 außer Haus) umsetzen. Wie das genau funktioniert, beschreiben wir in diesem Artikel.

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Virtualbox Fehler nach Update von Ubuntu 16.04

Virtualbox Fehler nach Update von Ubuntu 16.04

In den letzten Tagen häuften sich bei uns die Anrufe von frustrierten Virtualbox-Anwendern, die Virtualbox nach einem Ubuntu Update nicht mehr benutzen konnten. Ursache für die auftretenden Probleme ist eine Inkompatibilität zwischen dem neuesten Ubuntu Kernel und Virtualbox, welches aus den Paketquellen von Ubuntu 16.04 kommt. Folge der Inkompatibilität ist, dass Virtualbox die notwendigen Kernel-Module nicht mehr erzeugen kann und sich daher auch nicht mehr starten lässt. Voraussichtlich wird sich das Problem mit einem neuen Kernel irgendwann von selbst lösen, will man bis dahin aber nicht auf Virtualbox verzichten, muss man Hand anlegen. Wir zeigen Euch, wie Ihr Virtualbox wieder zum Laufen kriegt.

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Root-Zertifikat im Browser einbinden – so geht’s

Root-Zertifikat im Browser einbinden – so geht’s

Verschlüsselte Kommunikation im Internet basiert auf Vertrauen. Auf dem Vertrauen in die HTTPS-Zertifikate, mit denen der gesamte Datenaustausch zwischen Client und Server verschlüsselt wird. Zertifikate, die von unseren Browsern als vertrauenswürdig gestuft werden, werden ohne Rückfrage akzeptiert. Zertifikate, die unser Browser als mögliches Risiko einschätzt, führen zu der folgenden Fehlermeldung, die wahrscheinlich jeder schon einmal gesehen und dann einfach weggeklickt hat.

Auch auf Homie und Fellow kommt es zu dieser Fehlermeldung, weil das Zertifikate für den Datenaustausch im lokalen Netzwerk vom Server selbst erzeugt wurden und somit dem Browser nicht vertrauenswürdig erscheint. Doch Homie und Fellow bieten ab der Version 1.4 eine einfache Lösung um zukünftig auch diese Zertifikate als glaubwürdig zu behandeln und diese Fehlermeldung gar nicht erst entstehen zu lassen. Mehr zu den Hintergrunden erfahren Sie in diesem Artikel.

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Multi-Tenancy in Seafile

Multi-Tenancy in Seafile

Mit Multi-Tenancy ist es möglich, Seafiles File Sharing Funktionen in einer Seafile Professional Server Instanz mehreren Organisationen anzubieten. Die Organisationen oder Tenants (englisch für Mieter) teilen sich die Ressourcen des Servers, sind aber organisatorisch isoliert. Datei- und Ordnerfreigaben sind an Angehörige der gleichen Organisation möglich; Freigaben an Angehörige anderer Organisationen, wie es bei der Multi-Institutions Funktion möglich ist, ist bei Multi-Tenancy nicht möglich. In diesem Artikel beschreiben wir Zielgruppe, Einsatz und Verwaltung des Multi-Tenancy Features von Seafile.

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Installationsangebot: Dein eigener Seafile Cloud-Server

Installationsangebot: Dein eigener Seafile Cloud-Server

Hast Du die Schnauze voll von kommerziellen Cloudanbietern wie Dropbox, OneDrive und Co.? Dann hole Dir jetzt Deinen ganz privaten Seafile Cloud-Server - perfekt gestylt mit Deinem Logo und Farben und erreichbar über Deine eigene Domain. Zum Festpreis übernehmen wir für Dich die Installation und Konfiguration von Seafile Professional auf einem Strato-Server. Dabei ist unter anderem die grafische Anpassung der Weboberfläche und die Integration mit deiner Webseite.

Interessiert? Dann wirf einen Blick auf unser Angebot.

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Seafile als einfaches Dokumentenmanagementsystem

Seafile als einfaches Dokumentenmanagementsystem

Ein Dokumentenmanagement (DMS) muss viele Funktionen erfüllen: so ist ein DMS typischerweise der zentraler Datenspeicher eines Unternehmens und übernimmt die langfristige Archivierung von sämtlichen Dokumenten und Unterlagen. Mit einem DMS erfüllt die rechtlichen Anforderungen für eine revisionssichere Ablage, gleichzeitig muss der Zugriff auf sämtliche Inhalte für die Mitarbeiter effizient und intuitiv erfolgen.

All das sind Ziele, die man mit einem Dokumenten-Management-System erreichen kann und obwohl DMS-Lösungen riesige Effizienzgewinne versprechen, bleibt die Umsetzungsquote in deutschen Unternehmen seit Jahren auf einem niedrigen Wert. Aus unserer Sicht sind es neben den hohen Lizenzkosten, die hohen Implementierungsaufwänden und vor Allem die Widerstände der Mitarbeiter, die einen großen Teil der DMS-Einführung scheitern lassen.

Das muss jedoch nicht sein. Denn Seafile Professional ist kein originäres Dokumentenmanagementsystem sondern eine Collaborationlösung, die man am einfachsten z.B. mit Dropbox oder OneDrive vergleichen kann. Seafile ermöglicht den einfachen Datenaustausch im Team oder mit externen Geschäftspartnern und bietet jederzeit und von jedem Endgerät einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche Daten. Seafile wird nicht als DMS und somit als zusätzlich zu befütterndes System wahrgenommen sondern als eine Arbeitserleichterung für einen einfachen Datenaustausch.

Gleichzeitig bietet Seafile aber auch sämtliche Funktionen eines vollwertigen DMS-Systems und in diesem Artikel erfährst Du, wie wir von Datamate Seafile als zentralen Datenspeicher verwenden und wir wir mit Hilfe von Seafile dem Wunsch nach einem papierlosen Büro ein ganzes Stück näher gekommen sind.

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Das papierlose Büro – von der Idee zur Umsetzung

Das papierlose Büro – von der Idee zur Umsetzung

Der Begriff des papierlosen Büros existiert schon seit vielen Jahren und obwohl die technische Entwicklung immer schneller voran schreitet und fast kein Lebensbereich mehr ohne digitale Helfer auskommt, bleibt das Papierlose Büro auf im Jahre 2018 in den meisten Unternehmen ein Wunschzustand. Entgegen der häufig anzutreffenden Aussage, dass Unternehmen in ein entsprechendes Dokumentenmanagement- oder Archivsystem investieren wollen, bleibt der Anteil der Unternehmen, die am Ende ein solches System wirklich einsetzen, konstant niedrig.

Dabei verspricht der Verzicht auf papiergebundene Dokumente eine Steigerung der Effizienz, eine Reduzierung der Kosten für Druck und Porto sowie eine ganze Reihe praktischer Vorteile wie mehr Mobilität, Platzersparnis, bessere Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit, schnellere Zahlungseingänge und ein besseres Kundenverhältnis durch mehr Transparenz.

In diesem Artikel werden die Anforderungen an eine möglichst perfekte Lösung aufgezählt und dann die typischen Ansätze zum Einstieg in das papierlose Büro mit Ihren Vor- und Nachteilen erläutert.

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NAT-Loopback oder “wie DynDNS fürs interne Netzwerk fit gemacht werden kann”

NAT-Loopback oder “wie DynDNS fürs interne Netzwerk fit gemacht werden kann”

Dynamic DNS oder kurz DynDNS ist die Technik, die es ermöglicht, über eine sich nicht ändernde Internetadresse auf einen Server zuzugreifen, der sich an einem Internetanschluss mit wechselnder IP-Adresse befindet. Auch Homie und Fellow machen von dieser Technik Gebrauch. Für eine komfortable Nutzung von DynDNS auf den beiden Servern ist jedoch eine zweite technische Voraussetzung notwendig: Das Internet-Gateway aka Router muss NAT-Loopback unterstützen. Glücklicherweise unterstützen die meisten Router in Deutschland, Österreich und der Schweiz diese Technik. Leider jedoch nicht alle. Dieser Artikel erklärt die Idee von NAT-Loopback und zeigt auf, welche Router NAT-Loopback Unterstützung mitbringen und welche nicht.

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Wie die Tischlerei Rohr Ihre IT mit Hilfe von Fellow neu aufstellte

Wie die Tischlerei Rohr Ihre IT mit Hilfe von Fellow neu aufstellte

Erfahre in diesem Artikel, wie die Tischlerei Rohr ihre alte IT hinter sich ließ und mit Hilfe von Fellow eine eigene private Cloud, VoIP-Telefonie und automatisierte Backups erhielt und seine Branchensoftware von einem alten Server migrierte.

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